CYBERSECURITY, IDENTITÄTSMANAGEMENT UND MULTI-FAKTOR-AUTHENTIFIZIERUNG

Was ist Identity Access Management (IAM)?

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Identity Access Managementsysteme (IAM) bilden in Unternehmen das digitale Herz. Als zentrale Verwaltungs- und Überwachungsstelle von Identitäten und Zugriffrechten tragen sie dafür Sorge, dass organisatorisch alles mit rechten Dingen zugeht und Verantwortliche den Überblick über die zahlreichen User im internen Netzwerk behalten.

Ohne IAM herrscht Chaos in der digitalen Unternehmensordnung. Die Verwaltung tausender Nutzer diverser Abteilungen mit unterschiedlichen Zugangsberechtigungen auf zahlreiche Systeme bringen IT-Verantwortliche regelmäßig ins Schwitzen. Hinzu kommen noch Cloud-Systeme für Unternehmensnetze, auf die Kunden oder Geschäftspartner von außen zugreifen. Um sensible Datenmengen vor unberechtigten Benutzern zu schützen, ist ein sicheres IAM-System unerlässlich. Primäre Aufgaben von IAM sind korrekte Authentifizierungen, Autorisierungen und Prüfungen von Usern während ihres gesamten Access Lifecycles. Anwender müssen dem System bei ihrer Identifizierung eindeutig beweisen, dass sie tatsächlich die angegebene Person sind; dabei dient die Verwendung von Benutzername und Passwort als geläufigste Methode zur Identitätsbestätigung. Neben der Authentifizierung gehört die Autorisierung zu einem wichtigen Aspekt von IAM. Autorisierungen stellen sicher, dass User in internen Netzwerken nur Zugriffe und Rechte auf beispielsweise Daten oder Aktionen besitzen, die für sie vorgesehen sind. Ein gutes Identitätsmanagement bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich durch das richtige Maß an Sicherheit, Handhabbarkeit, Agilität und Nachhaltigkeit positiv und dynamisch zu entwickeln. Es ermöglicht die Einhaltung der Governance, sprich der Erfüllung regulatorischer und gesetzlicher Anforderungen. Zudem stellt IAM sicher, dass Mitarbeiter schnellstmöglich über die richtigen Zugriffsrechte verfügen und merzt somit Einnahmeausfälle durch falsche Rechtevergabe aus. Aber auch das saubere und nachvollziehbare Entfernen von (Zugriffs)rechten beim Ausscheiden von Mitarbeitern stellt ein wichtiges Feature dar. Diese Ziele werden mit cleveren IAM-Tools kosteneffizient und ressourcensparend umgesetzt und unterstützt.

Zusammenfassend: Identity Access Managementsysteme vereinfachen und automatisieren die Kontrolle immenser und empfindlicher Datenmengen in immer größer werdenden und dichter verflochtenen Unternehmensnetzwerken. Dabei garantieren sie die korrekte Verwaltung von Rechten und Zugriffen, minimieren Kosten und schonen wichtige Unternehmensressourcen.

Die KeyIdentity IAM-Lösung: MIRA. Eine innovative User Access Governance (UAG) Lösung

Von |2018-12-10T17:58:52+02:0010. Dezember, 2018 um 17:22 Uhr|IAM, KEYIDENTITY|Noch keine Kommentare

Über den Autor:

Jessica Noock

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